Bedeutung: Wild, unzähmbar; Jäger.
20. September
Warum dieser Tag? Kein Heiliger trägt diesen Vornamen. Wir nehmen dann das Datum der ältesten und am besten belegten Person, die ihn getragen hat: There is no saint or single origin figure named Wilder; the name descends from an Old English/Germanic surname built on the word 'wild' (untamed), and its rise as a first name is tied to admired American bearers such as author Laura Ingalls Wilder and writer Thornton Wilder..
🌍 Wilder wird gefeiert USA, Spanien, Brasilien und Argentinien am 20. September.
Wilder ist ein Nachname, der zum Vornamen wurde und den weitläufigen Geist seiner wörtlichen Bedeutung trägt: unzähmbar, frei, ein wenig abenteuerlustig. Seine Wurzeln reichen zurück bis ins Altenglische und Germanische zum Wort „wild“, das zunächst als Spitzname und später als Familienname in England und den germanischsprachigen Gebieten verwendet wurde. Den Großteil seines Lebens verbrachte es auf der Rückseite eines Trikot oder auf einem Briefkasten, nicht auf einer Geburtsurkunde.
In den Vereinigten Staaten leiht es sich Wärme von geliebten Namensträgern: Laura Ingalls Wilder, deren „Little House“-Bücher dem Namen einen Glühen der Pionier-Prärie verliehen, und der Dramatiker Thornton Wilder von „Our Town“. Dieses Erbe lässt Wilder zugleich rau und literarisch wirken.
Heute ist Wilder einer der am schnellsten aufsteigenden amerikanischen Jungennamen, ein Favorit von Eltern, die nach etwas Naturinspiriertem, Kinoreifem und leise Rebellenhaftem suchen, ohne hart zu wirken. Es liest sich selbstbewusst und geistesfrei, der Name, der sich gleichermaßen auf einen Kleinkind, einen Kletterer oder einen Romanautor gut anhört.
Wilder trägt seine Bedeutung offen zur Schau: Dies ist ein Name, der wie weites Land, Lagerfeuer und ein Horizont klingt, der noch niemand eingezäunt hat. Gebaut auf dem alten Wort für „unzähmbar“, strahlt es eine entspannte, abenteuerliche Zuversicht aus, die Aura von jemandem, der lieber draußen als drinnen ist und eine geschlossene Tür als Vorschlag betrachtet. An Wilder ist nichts Zartes, doch die Rauheit wird durch seine literarischen Paten gemildert. Laura Ingalls Wilder verleiht ihm eine hausbackene, erzählerische Wärme; Thornton Wilder eine nachdenkliche, beobachtende Ader; Gene Wilder einen schelmischen komischen Funken. Zusammen halten sie den Namen davon ab, in puren Bravourismus umzuschlagen, und deuten stattdessen auf einen Charakter hin, der mutig, aber gutgelaunt, lebhaft, aber freundlich ist. Als frisch geprägter amerikanischer Vorname wirkt Wilder deutlich seiner Generation zugehörig: Eltern, die ihn wählten, strebten nach Individualität, Natur und einem Hauch von kinoreifem Coolness, daher trägt der Name die Erwartung, ein wenig aus der Menge herauszustechen. Man stellt sich einen Wilder als neugierig und unabhängig vor, schnell zum Erkunden, langsam zu zähmen, mit einem loyalen Kern unter der frei umherstreifenden Fassade. Er ist der Freund, der die Roadtrip vorschlägt, das Kind, das jeden Sternennamen gibt, der Erwachsene, der ein bisschen Kindheitswunder in der Tasche behält. Unruhe ist die Schattenseite, die Tendenz, den nächsten Grat zu jagen, bevor der letzte Aufstieg beendet ist, aber selbst das wirkt als Vitalität statt als Flatterhaftigkeit. Letztlich verspricht Wilder Energie, Wärme und die Weigerung, gewöhnlich zu sein, ein Name für jemanden, der eine Größe größer lebt, als der Raum, in dem er steht, es zulässt.
Ein spielerisches Porträt — mit einem Augenzwinkern zu lesen.
Wilder wirbt nicht; er erobert. Seine Zuneigung ist eine urtümliche Kraft, unzähmbar von gesellschaftlichen Normen oder zarten Höflichkeiten. Er verführt durch pure, magnetische Authentizität und zieht Partner in einen Wirbelsturm aus roher Emotion und instinktiver Verbindung. Er ist von den Furchtsamen, den Unabhängigen angezogen, die seinen eigenen wilden, unzähmbaren Geist mit gleicher Feuerkraft erwidern. Ein zahmer Partner langweilt ihn bis zur Träne; er sehnt sich nach einem Liebhaber, der eine würdige Beute ist, jemand, der seinem überwältigenden Auftreten standhalten kann. Einmal verpflichtet, ist seine Loyalität so tief und verwurzelt wie der uralte germanische Boden, aus dem sein Name entspringt. Doch er lässt sich leicht von Routine, Berechenbarkeit und emotionaler Stagnation fesseln. Er braucht Leidenschaft, die gefährlich wirkt, eine Liebe, die mit dem wilden Wind atmet. Er ist nicht an sanften, verblassenden Romanzen interessiert; er will eine Flamme, die heiß und hell brennt. Wenn du Sicherheit suchst, schau woanders hin. Wenn du eine Liebe sehnst, die viszerale, intensive und furchtbar lebendig ist, bietet Wilder ein Erlebnis, das unvergesslich ist und dich für immer durch den Sturm seiner Hingabe verändert.
Er stammt vom germanischen und altenglischen Wort „wild“ ab, was unzähmbar oder wild bedeutet, und war ursprünglich ein Nachname oder Beiname.
Nein. Wilder hat keinen Schutzpatron oder traditionellen Namenstag; es ist ein moderner, von einem Nachname abgeleiteter Vorname.
Er wird in den Vereinigten Staaten meist für Jungen verwendet, obwohl er gelegentlich auch für Mädchen als geschlechtsneutraler Naturname erscheint.
Er passt zum Trend für abenteuerliche, naturinspirierte und nachnamenartige Vornamen, unterstützt durch seine literarischen Assoziationen mit Laura Ingalls Wilder und Thornton Wilder.
Er begann als englischer und deutscher Familienname, bevor er im 20. und 21. Jahrhundert in die amerikanische Verwendung als Vorname überging.
Ucy sammelt den Namenstag jedes Vornamens, Land für Land — und die App erinnert dich automatisch am Tag deiner Kontakte.